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Peter Lauster
"Wir suchen das Neue, aber es darf
nicht zu neu sein, damit wir nicht Gefahr laufen, es nicht sofort zu
verstehen. Wir wollen eine neue Lebensphilosophie, die uns hilft,
Traditionen und Konditionierungen zu verlassen, wir wollen Neues
wissen ... denn ‘no risk, no fun’, aber bitte nicht zuviel ‘risk’.
Das Problem sind wir selbst, ist nicht das Neue.
Wer steht denn schon zum Beispiel zur Sommerzeit Ende Juni und
Anfang Juli einmal morgens um vier Uhr auf, um einen Spaziergang am
Waldrand zu machen, wenn in der Morgenluft die Vögel ihre Lieder
singen und die Sonne hinter dem Horizont hervorkommt?
Das wäre etwas außerhalb der Routine, was uns bewusst machen könnte,
dass wir um acht Uhr zu unserer Arbeitsstelle fahren müssen, mit all
den Gewohnheiten, all den Intrigen der Mitarbeiter - auch das schon
Routine, denn das alles dreht sich um etwas Vertrautes, darum, wer
Macht hat, Macht verliert und Macht bekommt.
Das wiederum erzeugt ebenfalls Angst - obwohl es vertraut ist. Diese
Angst jedoch ist alt, wird deshalb verdrängt - und sie macht uns
neurotisch. Niemals lässt sie sich überwinden.
Ich meine: Wenn schon Angst, dann richtige Angst, nämlich Angst vor
dem wirklich Neuen. "
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Level 2
FJR1300 A | FJR Daten | FJR Treffen 2004 | Werkstatt | Berichte | GPS | Links | FJ1200 UMS | Disclaimer | about me
about me
Ich schätze Offen- und
Ehrlichkeit statt subtilen Drumherum-Geschwafel und
diversen Spielarten der verbalen/nonverbalen Manipulation.

Ich würde mir niemals Dinge als Statussymbol
kaufen und finde es bedenklich, dass
manchmal Jugendliche Probleme mit anderen Schülern bekommen, nur weil sie die
"falsche" Kleidung tragen. Ist ein - möglicherweise gefälschtes -
Etikett mehr wert als ein Mensch? Da kann etwas mit der Gesellschaft
und/oder Erziehung nicht stimmen.
Ich glaube nicht an das von Glaubensgemeinschaften
"verkaufte" Seelenheil.
Ich bin mir sicher, dass es im Universum höher und weiter entwickeltes Leben gibt. Die Ergebnisse des Weltraumteleskop "Hubble" hat die Schätzungen über die Gesamtzahl der Galaxien im Universum um 45 Milliarden auf 125 Milliarden erhöht. Eine der Galaxien enthält Hunderte Milliarden von Sternen! Selbst wenn davon jeweils nur ein Planet Leben entwickeln könnte, sind das 10 hoch 37 Fälle. Wenn nur
ein Prozent der Sternensysteme die Voraussetzungen hätte und davon
wieder nur ein Prozent einen Planeten hätte, der ERDÄHNLICH ist, so reduziert sich die Wahrscheinlichkeit auf
immer noch 10 hoch 33 Fälle. Man könnte es weiterführen, das würde nichts daran ändern, das Leben auf anderen Planeten mehr als wahrscheinlich ist.
Mir ist es gleichgültig, wer was für ein
Motorrad oder Auto fährt, solange die Chemie und ein freundlicher
Ton den Umgang bestimmt. Auch wenn ich manchmal etwas zügiger als
mit der "Richtgeschwindigkeit" 100 km/h unterwegs bin, so habe ich
meine Probleme mit Lebensüberdrüssigen, die Landstraßen mit
Rennstrecken verwechseln.
Jahrhundertfragen
Seit hundert und mehr Jahren die gleichen Fragen.
Warum lebe ich? Was ist Liebe? Wem gehört alles? Was ist der Sinn?
Du lebst und atmest, weil das dein Sinn ist. Du liebst und leidest,
weil das das Leben ist.
Das alles gehört zu allem. In allem bist du allein, du gehörst
niemandem.
Suche keinen Platz außer dir, wo du bist, ist die Antwort.

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