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Mühlenmuseum Gifhorn
 
FJR Treffen 

Uwe`s erstes FJR-Treffen, Juni 2003 von Dieter Fietze

Es war Freitag den 28.6.03, ca. 15 Uhr in Wolfsburg und rund herum waren nur FJR 1300 und eine einzige FJ 1200.

Aber der Reihe nach. Uwe Schröder wollte gern mal selber ein Treffen organisieren und da er sich im Oktober 2002 von seiner FJ1200 getrennt und im Frühjahr (schon lange angekündigt) eine FJR 1300 gekauft hatte, sollte es ein FJR-Treffen werden, mit der ausdrücklichen Anmerkung, das auch FJ´s und XJR willkommen sind.

Das wir, Klaus Beckfeld und meine Wenigkeit, ihn bei der Vorbereitung ein wenig unterstützten, war eigentlich selbstverständlich.

Man sagt ja, die Vorbereitungszeit ist bei solchen Treffen die schönste Zeit.

Nun waren an den besagten Freitag die FJR-ler aus der ganzen Republik eingetroffen und wir lotsten sie nach Klaus Beckfeld, um dort genügend Kaffee und Kuchen zu vernichten. Eine gute Gelegenheit, sich dabei zu beschnuppern und es stellte sich sehr schnell heraus, das die Chemie unter einander stimmte.

Am Spätnachmittag ging es in die Autostadt von Volkswagen, damit sich die meisten einen kleinen Einblick verschaffen konnten, was rund um die Marke Volkswagen geschichtlich und auch Arbeitsmäßig abläuft. Natürlich war die Zeit dafür zu kurz und vor dem Sonnenuntergang wurde noch eine Anhöhe am Laagberg angefahren, wo man die Größe des Werkes, die Umgebung und ein wenig die Geschichte der Stadt sehr schön erklären und sehen konnte.

Ausklingen ließen wir den Abend bei einem kühlen Bier. Das dabei die Kommunikation nicht zu kurz kam, muss ich wohl nicht erwähnen.

Am Samstag ging es dann südöstlich über kleine Straßen nach Wolmirstadt an die Elbe, wo wir dann weiter nördlich bis nach Tangermünde fuhren. Natürlich war es ein wenig schwierig, an den Elbauen eine einigermaßen abwechslungsreiche Strecke zu finden, aber ich denke, es ist ganz gut gelungen.

In Tangermünde trafen wir noch einige FJ-ler und FJR-ler aus Berlin, die sich mit uns dort verabredet hatten. In einem ehemaligen alten Schulhaus (die Gaststätte heißt Exempel) gab es dann für die Meute etwas Deftiges zu beißen. Dort wurde alles so belassen und man fühlte sich wie in alten Zeiten, da man auf dem Schulmobilar saß.

Einige nutzen die Zeit danach, sich ein wenig Tangermünde anzuschauen.

Gut gestärkt ging es anschließend wieder zurück, um dann gegen Nachmittag in Flechtingen an einem alten Wasserschloss genüsslich, bei schönstem Wetter, entweder mit einer Tasse Kaffee oder das Eis zu genießen.

In Wolfsburg angelangt, trafen wir uns zum Abendessen, im alten Fallerslebener Brauhaus. Das naturtrübe selbst gebraute Bier und das Essen trugen natürlich zur guten Stimmung bei.

Am Sonntag fuhr Uwe noch mit einigen zum Mühlen-Museum nach Gifhorn und schaute sich dort die verschieden Windmühlen an.


 


Im Laufe des Tage ging es dann ans Verabschieden und die Heimreise wurde angetreten.

Fazit des Treffen: Es hat wohl allen Spaß gemacht, der Mix aus Fahren und Besichtigen stimmte auch  und die Unterkunft war in Ordnung.

Ob Uwe wieder ein Treffen macht??, vielleicht im Harz?? Ich werde nichts verraten, aber wenn er Hilfe braucht, bin ich dabei.

 Munter bleiben

 Dieter (der „nur“ FJ-Fahrer)

 

     

@ UMS                 10.07.2003