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Man kann wohl nur dort richtig hassen, wo man geliebt hat und es - wenn man das auch ableugnen möchte - immer noch tut.
Konrad Lorenz 

 

 


Wer an die Freiheit des menschlichen Willens glaubt, hat nie geliebt und nie gehaßt.
Marie von Ebner-Eschenbach
 

 

Nichts wahrhaft Wertvolles erwächst aus Ehrgeiz oder bloßem Pflichtgefühl,
sondern vielmehr aus Liebe und Treue zu Menschen und Dingen.
Albert Einstein

 




Exempel, Kirchstr. 40, 39590 Tangermünde



 

 
Rubrik Berichte
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Tangermünde 2001 von Dieter Fietze (Bilder: UMS)

Bei der letzten Stammtischrunde in Braunschweig kam es zur Anfrage, ob wir nicht für das Saisonende, eine Abschlussfahrt machen wollen. Uwe (UMS) erklärte sich bereit, auf seiner homepage eine Information zu basteln. Mit Tangermünde war schnell der zentrale Anfahrtspunkt gewählt, da es für die Hamburger und denen, die aus der Berliner Gegend kommen, fast die gleiche Entfernung war. Dieser Ort war schon zum Saisonanfang vor ca. 2 Jahren Treffpunkt. Zudem gibt es dort ein Lokal, das Exempel, wo man urgemütlich sitzen und rustikal essen kann.

Die Seite hatte Uwe schnell eingerichtet und fuhr einige Tage vorher mit Frank die Strecke ab, die nach dem Mittagessen zusammen gefahren werden sollte. Er reservierte auch gleich Plätze im Gasthaus.

Am besagten Sonntag früh trafen wir uns um 9 Uhr zur Abfahrt nach Tangermünde bei Uwe. Jedoch ging es nicht eher weiter, bevor wir nicht seinen Kaffee und Kuchen vernichtet hatten.
Hauptsache es hat geschmeckt :-) Anmerkung UMS

Mit sechs Mopeds ging es dann Richtung Osten nach Tangermünde, wo wir pünktlich auf dem Kirchplatz im Zentrum eintrafen. Dort stand schon eine Berliner FJR und wenig später stieß auch Klaus Günther aus Berlin dazu.

Da es kurz vor zwölf war, fuhren wir zum Gasthof, um die Plätze zu belegen. Wir hatten gerade Platz genommen, da hörte man schon von draußen einige FJ´s. In kürzester Zeit war das Haus rappelvoll. Gut 20 Leute aus der Hamburger Umgebung vervollständigten die Gesellschaft.

Schnell waren die Getränke und Speisen gewählt und es ging ans Schnacken. Manche hatten sich seit dem Frühjahrstreffen nicht gesehen.


Speisekartenausschnitte aus 2001 noch in DM Eines meiner Lieblingsessen. UMS  

Ich erzählte ein wenig vom Herbsttreffen in Sankt Florian und vom „tollen“ Wetter, das wir dort hatten. Das reichliche Essen dämpfte natürlich das Sprachgewirr und danach ging es pünktlich los, die Fahrt über einen kleinen kurvigen Umweg, Richtung Norden, nach Wittenberge.

Kurz vor dem Ort hielten wir an einer Gaststätte an, um uns von den Hamburgern zu verabschieden, da sie noch den weitesten Heimweg hatten. Nach einer Tasse Kaffee und Kuchen wurden auch die Berlinern verabschiedet und fuhren bei Wittenberge über die Elbe wieder Richtung Heimat.

In dem kleinen Ort Brome  trennten wir uns von den „Hollern“ und „Walsroder“ und fuhren Richtung Wolfsburg nach Hause. Natürlich musste es noch anfangen zu regnen, aber das schmälerte unsere gute Laune nicht.

Tja, für einige geht so langsam die Saison zu Ende, aber dafür wird bei manchen der Schwerpunkt auf die Pflege, Wartung und eventuell auf kleine Umbauten gelegt. Es gibt natürlich auch einige, die können das Moped fahren auch im Winter nicht sein lassen. Allen, zu welcher Fakultät sie gehören, noch ein paar herrliche Tage zum Fahren oder viel Spaß beim heftigen
Schrauben.

Munter bleiben und hoffentlich werden wir im nächsten Jahr, bei unseren Treffen, ein bisschen besseres Wetter haben.

Dieter Fietze

     

@ UMS                 02.02.2003